| Über
Gambia
Afrika,
ein Kontinent
unermesslicher
Weite und tausendfaltiger
Kontraste.
Gambia ist der
allerkleinste
davon. In diesem
Staat leben ca.
1,2 Millionen
Menschen. Der
Gambia River durchzieht
das 322 Kilometer
lange Land von
Osten noch Westen.
Dadurch verfügt
das Land über
eine sehr üppige
Flora, jedoch
wie in vielen
anderen Ländern
dieser Erde ist
ein Drittel des
Holzbestandes
mittlerweile durch
Raubbau für
Holzkohle verbrannt
worden.
In Gambia leben
viele unterschiedliche
afrikanische Völkerstämme
miteinander, da
sind die Mandinkas,
die so genannte
Oberschicht, die
Jolas ein kleiner
Stamm der ca.
10% der Bevölkerung
von Gambia, da
sind die Akus,
die Nachfolger
der befreiten
Sklaven.
Etwa 90% der Bevölkerung
bekennt sich zum
Islam, wobei die
alten religiösen
Riten des Animismus
noch sehr lebendig
sind.
Gambia verfügt
über keinerlei
wichtige, mineralische
oder andere Rohstoffvorkommen.
Die größten
Wirtschaftszweige
sind in der Landwirtschaft,
Verarbeitung von
Erdnüssen,
Fischfang und
der Fischverarbeitung
sowie die zunehmende
Bedeutung des
Tourismuses.
Gambia
war fast 300 Jahre
lang eine englische
Kolonie, erst
1965 wurde es
unabhängig.
Durch die Tatsache,
dass Gambia keinerlei
wirtschaftliche
Reize darstellt,
ist es mit der
Bildung und Ausbildung
der vielen Kinder
und Jugendlichen
sehr schlecht
bestellt.
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